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2008. december 20.

Kommunikáció a legfontosabb a fiataloknak az Interneten Németországban - 2008 december

A fiatalok saját bevallásuk szerint az interneten töltött idejük csaknem felét kommunikációra fordítják Németországban. A maradék idő közel azonosan oszlik meg az információ, a játék és a szórakozás mint zene, videók vagy filmek között.

Besonders intensiv werden Online-Communities wie „schülerVZ“ genutzt, dort und auch sonst im Internet hinterlassen die Jugendlichen in großem Umfang persönliche Spuren. Das sind Ergebnisse der JIM-Studie 2008, die heute in der Mannheimer Popakademie
vorgestellt wurde.

Fast drei Viertel der 12- bis 19-Jährigen Internet-Nutzer haben inzwischen Erfahrungen mit Online-Communities gemacht, 41 Prozent besuchen diese Plattformen täglich, weitere 16 Prozent mehrmals pro Woche. Von den täglichen Nutzern schaut sich die Hälfte sogar mehrmals am Tag in der Community um.

45 Prozent der Jugendlichen waren schon einmal bei „schülerVZ“, mit Abstand folgen Angebote wie „studiVZ“ (12 %), „MySpace“ (10 %) oder „ICQ“ (7 %). Ob auf Plattformen wie „schülerVZ“ oder auf der eigenen Homepage - Jugendliche gehen recht unbedarft mit persönlichen Angaben im Internet um.

Drei Viertel der Internetnutzer haben Informationen zu ihren Vorlieben oder Hobbies online gestellt. Weit verbreitet ist auch Bild- oder Fotomaterial, auf dem die Befragten selbst zu sehen sind (60 %) oder Freunde bzw. Familienmitglieder (46 %). Auch die eigene E-Mail-Adresse ist bei mehr als 40 Prozent im Internet einsehbar, knapp ein Drittel hat die Nummer ihres Instant Messengers eingestellt.

Mehr Zurückhaltung gibt es bei Handy- oder Festnetznummern, die nur sieben Prozent im Internet angegeben haben. Mädchen präsentieren häufiger als Jungen Bilder von sich und Dritten im Netz, Jungen geben zu einem größeren Anteil die E-Mail-Adresse oder die Nummer für Instant Messaging preis.

Fragt man, wer Zugang zu diesen persönlichen Daten hat, so bestätigen 34 Prozent, dass diese ungeschützt für alle Internetnutzer einsehbar sind. 61 Prozent geben an, dass nur „Freunde“ an diese Informationen gelangen können.

Allerdings stellt sich in diesem Zusammenhang die Frage nach der „Definition“ von Freunden. Zwar geben fast alle Jugendlichen an, dass es sich hierbei um Freunde handelt, die sie „richtig“ und nicht aus dem Internet kennen würden, allerdings ist zu vermuten, dass das „richtig kennen“ von den Jugendlichen sehr weit gefasst wird.

Im Rahmen einer Zusatzbefragung zur JIM-Studie 2008 hatten die Nutzer von Online-Communities im Schnitt etwas mehr als 70 „Freunde“, Mädchen sogar um die 90. Es dürfte sich also eher um Bekannte oder Freunde von Freunden handeln und weniger um engere Beziehungen, wie sie der Ausdruck „Freund“ eigentlich impliziert.

Internetzugang: Persönlicher Besitz 2008 / 2007


Internet: Nutzungsfrequenz 2008



Internet-Aktivitäten 2008 täglich/mehrmals pro Woche



„Web 2.0“-Aktivitäten* 2008



Bereits besuchte Chatrooms 2008 offene Nennungen, Auswahl



Wurde im Chat schon mal von Fremden nach Adresse, Telefonnummer oder Namen gefragt



Persönlicher Kontakt mit Leuten, die man im Chat kennengelernt hat



Online-Communities: Nutzungsfrequenz 2008


Aussagen zu Communities



Probleme mit Communities



Hinterlegte persönliche Daten im Internet 2008



Genutzte Medien in den letzten 14 Tagen für Internet



Forrás: MPFS