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2009. április 24.

A tizenévesek 80 százaléka tartalmat cserél mobilján Ausztriában - 2009 március

A tizenévesek 55 százaléka 10 éves koráig megkapja első mobiltelefon-készülékét Ausztriában. A fiatalok 89 százaléka zenét cserél mobilon, 70 százalék saját fotót, 66 százalék csengőhangot és 32 százalék játékokat.

Die Handynutzung bei Kindern und Jugendlichen in Österreich geht weit über das simple Telefonieren und Simsen hinaus. Das Handy wird zum mobilen Entertainment Center, das in sozialen Beziehungen eine Rolle spielt, wie eine Eigenstudie der GfK Austria Technology zeigt.

Für 85% der 10-12 jährigen Handybesitzer ist es wichtig ein Mobiltelefon zu besitzen und fast drei Viertel können sich nicht vorstellen darauf zu verzichten. So eine Onlinestudie der GfK Austria Technology.

Das Handy ist zum Alltagsgut geworden, das aus dem Leben nicht mehr wegzudenken ist. Kinder und Jugendliche wachsen heute mit dem Handy auf. Zuerst werden sie mit den Mobiltelefonen der Eltern konfrontiert und etwas später bekommen sie selbst eines. Der Zeitpunkt verschiebt sich immer weiter nach vorne.

„Mit dem Verlassen der Volksschule, also im Alter von 10 Jahren haben insgesamt 55% der Handybesitzer zwischen 10 und 18 ihr erstes eigenes Mobiltelefon bekommen. Betrachtet man die Altersgruppe der 10 bis 12 Jährigen Handybesitzer, so erhöht sich der Prozentsatz auf 78%“ weiß Roland Strilka, Abteilungsleiter der GfK Technology.

Auf das Modell kommt es sehr wohl an

Fast 50% der Befragten glauben, dass es sehr wohl eine Rolle spielt ob man ein „angesagtes“ Device wie z.B. das iPhone hat oder nicht. Dem gegenüber stehen lediglich 20% die anderer Meinung sind. Besonders Kinder und Jugendliche mit – im Normalfall weniger „angesagten“ – Wertkartentelefonen meinen, es ist nicht egal mit welchem Telefon „man sich zeigt“.

„Die aktuelle Tarifentwicklung hin zu quasi Flatrates unterstützt die Jugendlichen in ihrem Streben nach „besseren“ Endgeräten. Diese sind im Normalfall über post-paid Verträge zu erhalten, wenn man nicht für offene Versionen viel Geld bezahlen möchte.“ Die (laufenden) Kosten werden bei fast zwei Drittel von den Eltern übernommen. Je älter desto eher der Trend zum Teilen der Kosten bzw. zur Übernahme der gänzlichen Kosten durch die Jugendlichen.

Liegt der Anteil der Eltern, die die gesamten Kosten übernehmen bei 10-12 Jährigen noch bei 78% so sinkt er auf 49% bei den 15-18 Jährigen.

Funktionen – mobile Unterhaltungswelten

Neben der Funktionalität als Telefon, werden an die Endgeräte weitere Ansprüche gestellt. Auf die Möglichkeit SMS zu verschicken (führend im Wichtigkeitsranking), folgen MP3-Fähigkeit, die Möglichkeit Fotos zu machen und Bluetooth-Fähigkeit auf den Plätzen 2-4 der Wichtigkeitsreihung. Somit wird klar, dass das Handy als reines Telefon ausgedient hat.

Kinder und Jugendliche verwenden es genauso zum Musik hören und Fotografieren. Bluetooth ist deshalb so wichtig, weil annähernd 80% der Handybesitzer zwischen 10 und 18 Jahren, Inhalte, die Sie auf das Handy gespeichert haben mittels dieser Schnittstelle austauschen. Content, zum Großteil aus dem Internet, wie Musik, Klingeltöne und Spiele, aber auch selbstgemachte Fotos werden ausgetauscht und somit vervielfacht.

„Das Handy dient nicht nur als Tauschmedium, sondern auch als Speicher, Abspielgerät und im Falle von Fotos als Inhaltsproduzent. Und Telefonieren kann man damit obendrein.“ so Roland Strilka von GfK Austria Technology.






Forrás: GfK